Aktuelles

Kompetenzen im Umgang mit digitalen Medien

Geschrieben von Text Bundestag

Das deutsche Schul- und Bildungswesen sollen verstärkt Kompetenzen im Umgang mit der digitalen Medienwelt vermitteln. Dies war der einhellige Tenor der Debatte am Donnerstag, 26. März 2015, über einen von den Koalitionsfraktionen eingebrachten Antrag (18/4422) zur „Stärkung der digitalen Bildung“. Union und SPD fordern in ihrem Antrag die Bundesregierung auf, im Rahmen der Strategie „Digitales Lernen“ gemeinsam mit den Bundesländern einerseits die notwendige technische Infrastruktur – etwa durch den Ausbau des Breitbandnetzes – zu schaffen.

Bundeseinheitliche Mindeststandards

Zudem müssten bundeseinheitliche Mindeststandards zur digitalen Informations- und Medienkompetenz in den Lehrplänen verankert werden und das Lehrpersonal entsprechend ausgebildet werden. Die Oppositionsfraktionen Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen bezeichneten den Antrag allerdings als unzureichend und zu wenig konkret.

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Sich Vertraut machen, Gespräche und Besuche fördern interreligiösen Dialog

Geschrieben von PM abl

München, 26.03. 2015 – „Sich miteinander vertraut zu machen, miteinander zu
sprechen und sich gegenseitig in Kirche, Moschee oder Synagoge zu besuchen ist der beste Weg, um
für Toleranz anderen Religionen gegenüber zu werben und ein Zeichen zu setzen.“
So fasst die abl-Präsidentin Ursula Lay das Ergebnis eines interreligiösen
Dialogs zusammen, den die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände für
ihre Lehrkräfte veranstaltete.

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LMU München und Landeshauptstadt München gewinnen Studierende der Wirtschaftspädagogik für den Lehrberuf: „Willst du 18 Kinder von mir?“

Geschrieben von Michael Schönlein/Tanja Wirnitzer

Mit diesem Werbeslogan wirbt das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern um Lehrkräfte. Berlin zieht mit einem Seitenhieb auf Bayern nach und titelt: „Da werd ned nur o‘zapft. Da werd aa eigstellt.“

Diese und ähnliche Personalmarketingmaßnahmen sind ein Beleg für den zunehmenden Kampf um qualifizierten Lehrernachwuchs.

Das berufliche Schulwesen ist hiervon besonders betroffen. Der Grund hierfür ist darin zu sehen, dass außerhalb des Schuldienstes die Berufsaussichten für Berufs- und Wirtschaftspädagogen derzeit hervorragend und breit gefächert sind.

Angesichts des demographischen Faktors wird der Kampf um die Eliten der Humanressourcen – im positiven Sinne einer Leistungs- und Verantwortungselite verstanden – auch von der freien Wirtschaft geführt. Die Unternehmen bemühen sich dabei intensiv um Universitätsabsolventen und bieten diesen attraktive Einstellungsangebote.

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Arbeitstagung des Kultusministeriums zur „Beruflichen Bildung für Asylbewerber und Flüchtlinge“:

Geschrieben von Hans Käfler

„Berufliche Ausbildung ist die beste Form der Integration“

Die Welle an Flüchtlingen, die derzeit durch die Berufsintegrationsklassen der Berufsschulen in Bayern läuft, wird im Herbst dieses Jahres in den Fachklassen ankommen. Flüchtlinge, die schon länger in Bayern sind oder besonders gute Voraussetzungen mitbringen, haben in Einzelfällen bereits mit einer Berufsausbildung begonnen. Diese Fälle zeigen, dass vor dem Einstieg in ein Ausbildungsverhältnis schwierige Hürden zu nehmen sind und der Erfolg der Ausbildung alles andere als gesichert ist.

Ausländerrechtliche Hürden

Der Einstieg ist vor allem mit ausländerrechtlichen Hürden gespickt. Es war deshalb sehr bedauerlich, dass der Vertreter des Innenministeriums, der sich für die, von der Hanns-Seidel-Stiftung veranstalteten Fachtagung, angemeldet hatte, doch nicht erschienen ist. Er hätte dort beispielsweise dazu Stellung nehmen können, dass die Ausländerbehörden der verschiedenen Landkreise in Bayern alles andere als einheitliche Verfahrensweisen etwa bei der Genehmigung von Praktika, Ausbildungsverträgen, Reisegenehmigungen etc. verfolgen, wie die aktuelle Studie des IAB bestätigt.

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BAF im BR-Fernsehen - VLB fordert Ausweitung

Geschrieben von Super User

Der Bayersiche Rundfunk berichtete in seinem Fernsehprogramm am 26.11.2014 über die aktuelle Situation bei der Beschulung berufsschulpflichtiger Flüchtlinge, den sogenannten BAF-Klassen.

Im Rundschau-Magazin formulierten VLB-Landesvorsitzender OStD Jürgen Wunderlich und Dr. Helmut Nebel,  Schulleiter der Berufsschule Höchstädt, die drängendsten Notwendigkeiten und Forderungen an Politik und Wirtschaft.

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