Presse

Presseinformation 02.03.2013

Studiengebühren: VLB fordert finanzielle Gleichbehandlung für die berufliche Bildung 
"Es kann nicht sein, dass junge Menschen, die sich für den beruflichen Bildungsweg entschieden haben, noch immer nicht gleichbehandelt werden wie Studierende an Hochschulen in der Förderung ihrer beruflichen Weiterentwicklung", bringt Wolfgang Lambl, stellvertretender Vorsitzender des Verbandes der Lehrer an beruflichen Schulen in Bayern e.V. die Position des Lehrerverbandes bei der Diskussion über Abschaffung oder Beibehaltung von Studiengebühren auf den Punkt. "Wir erwarten vom Bayerischen Landtag klipp und klar drei Entscheidungen:

  1. Die Einbeziehung der beruflichen Weiterbildung in die geplante Bildungsfinanzierung
  2. Keine nur kurzfristig gesicherte Finanzierung, sondern ein nachhaltig gesicherte.
  3. Umschichtungen im Haushalt im Sinne eines ganzheitlichen Bildungswesens unter Berücksichtigung einer Haushaltspolitik, die auf kurzfristige Wahlgeschenke verzichtet, sondern ausgerichtet ist auf langfristige Verantwortlichkeit", so Wolfgang Lambl.

Presseinformation 15.11.2012

Presseinformation „Allen Schülern gerecht werden“

Landesvorsitzender des Verbandes der Lehrer an beruflichen Schulen in Bayern (VLB), Jürgen Wunderlich, im Vorfeld des 11. Berufsbildungskongresses in Bad Kissingen

MÜNCHEN/BAD KISSINGEN. „ Das Schulsystem muß allen Schülern in Bayern gerecht werden“, fordert der Landesvorsitzende des Verbandes der Lehrer an Beruflichen Schulen in Bayern (VLB), Jürgen Wunderlich im Vorfeld des 11. Berufsbildungskongresses am heutigen Donnerstag in Bad Kissingen. „Wir können es nicht länger hinnehmen, dass die beruflichen Schulen bei der Ausstattung mit Lehrpersonal gegenüber anderen Schularten wie etwa den Mittelschulen oder den Gymnasien benachteiligt werden, ergänzte Wunderlich. Aufgrund der dünnen Personaldecke könne derzeit an einigen Schulen der Unterricht nicht in vollem Umfang erteilt werden.

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Presseinformation 30.04.2012

 VLB: Ausgaben für Schüler an beruflichen Schulen in Bayern zu gering

 „In Bayern wird für Schüler der beruflichen Schulen weniger Geld ausgegeben als im Bundesdurchschnitt“, so der Verband der Lehrer an beruflichen Schulen in Bayern (VLB). Die am 26. April 2012 veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) lassen deutlich erkennen, dass in Bayern im Haushaltsjahr 2009 für die beruflichen Schulen insgesamt für jede Schülerin und jeden Schüler weniger ausgegeben wurde als im Bundesdurchschnitt.

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Presseinformation 28.03.2012

Gleiches Recht für die Wirtschaftsschulen

28.03.2012 In der Koalitionsvereinbarung zwischen CSU und FDP vom Oktober 2008 steht u.a. zum Bereich Bildung: „Wir räumen dem Bildungsbereich Priorität ein. Die „demographische Rendite“, die durch den Rückgang der Schülerzahlen entstehen wird, bleibt in vollem Umfang im Bildungssystem, um die Bedingungen für die Schulen weiter zu verbessern“. „Die Verwirklichung dieses bildungspolitisch sinnvollen Zieles fordern wir für die bayerischen Wirtschaftsschulen jetzt ein“, so Alexander Liebel, stellv. Landesvorsitzender des Verbandes der Lehrer an beruflichen Schulen.

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