Presse

Presseinformation 29.05.2015 Erfolgreiche Bildung in Bayern braucht

 
Erfolgreiche Bildung in Bayern erfordert differenzierte Lehrerausbildung

„An der spezifischen Lehrerausbildung in Bayern darf nicht gerüttelt werden. Die
Gedanken von Günther Felbinger, Freie Wähler MdL, sind abwegig. Sie öffnen der
Einheitsschule nach SPD-Vorbild Tür und Tor“, kommentiert Ursula Lay das
Pressestatement des bildungspolitischen Sprechers der Freien Wähler im
Bayerischen Landtag. „Damit jede Schulart die Schüler unterrichten kann, die sie
unterrichten soll, braucht es eine differenzierte Ausbildung für den jeweiligen
Schultyp.“

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BLBS: Endlich erkannt! Stoppt den Akademisierungswahn!

Bundesweit sind zwischen Oktober 2013 und September 2014 rund 1,4 Prozent weniger Lehrverträge abgeschlossen worden als im Vorjahr. Daran ist zu erkennen, dass die Zahl der unversorgten Bewerber gestiegen ist und die Zahl der unbesetzten betrieblichen Ausbildungsstellen einen Höchststand erreicht hat und das bei einer hervorragenden Konjunktur.

„Der Berufsbildungsbericht 2015 zeigt damit deutlich, dass der Akademisierungswahn gestoppt werden muss und die Betriebe auch Ausbildungssuchenden mit schwachem Schulabschluss eine Chance auf dem Ausbildungsmarkt geben sollen“, so OStD Eugen Straubinger, Bundesvorsitzender des Bundesverbandes der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen (BLBS).

Der BLBS begrüßt es, das die Bundesregierung bis 2018 insgesamt 1,3 Milliarden Euro bereitstellen will, um die betriebliche Ausbildung anzukurbeln.

„Der BLBS fordert aber auch, dass die beruflichen Schulen als gleichwertiger Dualpartner ebenso berücksichtigt werden, um eine Verbesserung der personellen und sächlichen Ausstattung vornehmen zu können und ferner auch die Berufsschulen im ländlichen Raum erhalten bleiben können“, so Eugen Straubinger.

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Bundesverband der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen e.V.
Federal Association of Vocational School Teachers in Germany
Presse

Presseinformation 01.04.2014

 

„Die Lehrerfortbildung in Dillingen ist qualitativ hochwertig – der Rechnungshof überzieht”
Die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl) kann Kritik am ALP
Dillingen nicht nachvollziehen

„Entweder gibt es gut und umfassend fortgebildete Lehrkräfte oder der aus meiner Sicht überzogenen Kritik des Obersten Rechnungshofes wird Folge geleistet. Für den Bildungsstandort Bayern wäre das ein denkbar schlechtes Signal“, entgegnet
Ursula Lay, Präsidentin der abl, der Kritik an der Lehrerfortbildung in Dillingen.

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Presseinformation 01.02.2014

 

abl-Klausurtagung: Jung und allein: über 50 Prozent der schulpflichtigen Asylbewerber sind unbegleitet und minderjährig

Bei der Klausurtagung der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl) ging die Präsidentschaft in Bad Gögging turnusgemäß von Max Schmidt (bpv) auf Ursula Lay (KEG) über.

Inhaltlich setzte die Tagung einen Schwerpunkt auf Integration und den Umgang mit jugendlichen Flüchtlingen und Kindern mit Migrationshintergrund an den Schulen im Freistaat. Die bereits existierenden Integrationsmodelle an den Beruflichen Schulen haben sich bewährt, müssen ausgebaut und entsprechend auf alle Schularten übertragen werden. Sie zeichnen sich durch Flexibilität aus und setzen auf die große Motivation der Jugendlichen und Lehrkräfte. Die Verständigung im schulischen Raum als Lebensraum funktioniert. „Was den Jugendlichen jedoch noch mehr helfen würde“, so abl-Präsidentin Ursula Lay, „wäre die Sicherheit, ihre Ausbildung auch abschließen zu dürfen. Selbst im Falle einer Rückkehr in ihr Herkunftsland wären sie Botschafter Deutschlands und in der Lage, den Lebensstandard dort zu verbessern.“ Als Forderung an die Politik benannte die abl eine flexible Handhabung beim Wechseln in höhere Jahrgangsstufen oder an andere Schularten auch während des Schuljahres. Auch müssten Hilfsangebote für traumatisierte Asylsuchende eingerichtet und verstärkt werden.

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