Presse

Presseinformation 01.04.2014

 

„Die Lehrerfortbildung in Dillingen ist qualitativ hochwertig – der Rechnungshof überzieht”
Die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl) kann Kritik am ALP
Dillingen nicht nachvollziehen

„Entweder gibt es gut und umfassend fortgebildete Lehrkräfte oder der aus meiner Sicht überzogenen Kritik des Obersten Rechnungshofes wird Folge geleistet. Für den Bildungsstandort Bayern wäre das ein denkbar schlechtes Signal“, entgegnet
Ursula Lay, Präsidentin der abl, der Kritik an der Lehrerfortbildung in Dillingen.

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Presseinformation 01.02.2014

 

abl-Klausurtagung: Jung und allein: über 50 Prozent der schulpflichtigen Asylbewerber sind unbegleitet und minderjährig

Bei der Klausurtagung der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl) ging die Präsidentschaft in Bad Gögging turnusgemäß von Max Schmidt (bpv) auf Ursula Lay (KEG) über.

Inhaltlich setzte die Tagung einen Schwerpunkt auf Integration und den Umgang mit jugendlichen Flüchtlingen und Kindern mit Migrationshintergrund an den Schulen im Freistaat. Die bereits existierenden Integrationsmodelle an den Beruflichen Schulen haben sich bewährt, müssen ausgebaut und entsprechend auf alle Schularten übertragen werden. Sie zeichnen sich durch Flexibilität aus und setzen auf die große Motivation der Jugendlichen und Lehrkräfte. Die Verständigung im schulischen Raum als Lebensraum funktioniert. „Was den Jugendlichen jedoch noch mehr helfen würde“, so abl-Präsidentin Ursula Lay, „wäre die Sicherheit, ihre Ausbildung auch abschließen zu dürfen. Selbst im Falle einer Rückkehr in ihr Herkunftsland wären sie Botschafter Deutschlands und in der Lage, den Lebensstandard dort zu verbessern.“ Als Forderung an die Politik benannte die abl eine flexible Handhabung beim Wechseln in höhere Jahrgangsstufen oder an andere Schularten auch während des Schuljahres. Auch müssten Hilfsangebote für traumatisierte Asylsuchende eingerichtet und verstärkt werden.

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Presseinformation 20.11.2014

 

„Allen Schülerinnen und Schülern gerecht werden“
100 zusätzliche Klassen für junge Flüchtlinge und Asylbewerber notwendig


Jürgen Wunderlich, Landesvorsitzender des Verbandes der Lehrer an beruflichen Schulen in Bayern (VLB) im Vorfeld des Berufsbildungskongresses in Erlangen

MÜNCHEN/ERLANGEN. „Das Schulsystem muss allen Schülerinnen und Schülern  gerecht werden“, fordert der Landesvorsitzende des Verbandes der Lehrer an Beruflichen Schulen in Bayern (VLB) Jürgen Wunderlich im Vorfeld des 12. Berufsbildungskongresses am heutigen Donnerstag in Erlangen. „Bis zum Februar 2015 müssen an den Berufsschulen in Bayern 100 zusätzliche Klassen für junge Flüchtlinge und Asylbewerber eingerichtet werden“, so der Landesvorsitzende mit Blick auf die umfangreichen neuen Herausforderungen, die regelmäßig auf die beruflichen Schulen zukommen. „Unsere Lehrerinnen und Lehrer stellen sich den Aufgaben mit einem außerordentlich hohen Engagement und viel Herzblut“, ergänzte Wunderlich. Bayern sei das einzige Bundesland, das systematisch aufgebaute Bildungsgänge für Flüchtlinge und Asylbewerber bis zum 21. Lebensjahr entwickelt habe.

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Presseinformation 30.01.2014


Berufliche Schulen in Bayern brauchen 300 Lehrkräfte mehr!
"Die Forderung nach 300 Lehrerstellen mehr für die beruflichen Schulen in Bayern entspringt nicht pädagogischen Wunschvorstellungen eines Lehrerverbandes, sondern ist Ausdruck der Realität an den bayerischen beruflichen Schulen und sie lässt sich mit harten Fakten belegen", so Jürgen Wunderlich, Landesvorsitzender der Verbandes der Lehrer an beruflichen Schulen in Bayern e.V.

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