Kultusminister Spaenle würdigte Ministerialbeauftragten Hansjörg Bosch

Anlass: Sein Eintritt in den Ruhestand - Virtuelle BOS aufgebaut
"Eine überzeugende Führungspersönlichkeit"

MÜNCHEN/ERLANGEN. Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle hat heute den langjährigen Ministerialbeauftragten für die Berufliche Oberschule in Nordbayern, Hansjörg Bosch, anlässlich seines Eintritts in den Ruhestand zum Schuljahresende gewürdigt. "Leitender Oberstudiendirektor Hansjörg Bosch hat als überzeugende Führungspersönlichkeit gleichsam einem erfahrenen Admiral eine Flotte von 36 Berufsoberschulen und Fachoberschulen durch Wind und Meer gesteuert und dabei die Herzen seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewonnen."

Hohe fachliche und pädagogische Fähigkeiten zeichnen den scheidenden Ministerialbeauftragten aus, so Minister Spaenle. Und er ergänzte z. B. Sachkenntnis, Eigeninitiative und Verlässlichkeit. Die Summe seiner Fähigkeiten habe ihm zu "höchster Reputation und Beliebtheit" verholfen. Neben vielfältigen anderen dienstlichen Aufgaben habe er sein besonderes Augenmerk einem höchst innovativen Projekt zugewandt: der Virtuellen Berufsoberschule Bayern (VIBOS).

Hansjörg Bosch hatte nach dem Abitur am Wirtschaftsgymnasium in Ulm und dem Wehrdienst Wirtschaftspädagogik studiert. Danach war er in der Automobil- und Elektrobranche tätig, bevor er über das Referendariat den Weg zum Lehramt eingeschlagen hat. Unterrichtstätigkeit, Mitarbeit im Bayerischen Kultusministerium, zweiter Stellvertreter des Leiters der Staatlichen Fachoberschule Erlangen, Schulleiter der FOS in Fürth und ab 2005 die Aufgabe als Ministerialbeauftragter für die Fachober- und Berufsoberschulen in Nordbayern waren Stationen seines reichhaltigen beruflichen Werdegangs.

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