Positionen

Beamtenpensionen: dbb kritisiert Meinungsmache

Auf scharfe Kritik ist die aktuelle Berichterstattung der „Bild“-Zeitung zum Thema Beamtenpensionen (Ausgabe vom 31. März 2014) beim dbb beamtenbund und tarifunion gestoßen. In einem Brief an den verantwortlichen Redakteur äußert Hans-Ulrich Benra, stellvertretender Bundesvorsitzender und Fachvorstand Beamtenpolitik, sein Befremden über dessen Kommentar und Berichterstattung unter der Überschrift „Beamtenpensionen steigen 22-mal so stark wie Renten“ und „Geld wächst nicht auf Bäumen!“ Der dbb-Vize legt dar, dass die dort getroffenen Aussagen im Ergebnis nicht zutreffen und eine tendenziöse und bewusst wahrheitsverzerrende Wirkung entfalten.

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Resolution der abl, des BLLV und der GEW zu den geplanten Streichung von Lehrerstellen

Angesichts der neuesten Meldungen der Bayerischen Staatsregierung, die erstmals
seit Jahren die Kürzung von Lehrerstellen angekündigt hat, zeigen sich die
bayerischen Lehrerverbände erschüttert, verärgert, getäuscht und betroffen. Dass
ein Teil der sogenannten demografischen Rendite zum 1. August 2014 in Form von
830 Lehrerstellen gestrichen werden sollen, sei ein volkswirtschaftlicher Wahnsinn.
Es gebe keine sachlichen Rechtfertigungen für die angekündigten Einsparungen.
Vielmehr konterkariere die Bayerische Staatsregierung ihre eigenen Vorgaben, den
Inklusionsprozess weiterzuentwickeln, die Ganztagsangebote auszubauen und die
individuelle Förderung zu gewährleisten. Bildung ist die wichtigste Ressource in
unserem Land und zentrale Antwort auf die sozialen Probleme des 21. Jahrhunderts!
Mit den geplanten Stellenstreichungen könnte der Bildungsauftrag der Schulen,
welcher von Jahr zu Jahr umfangreicher wird, nur noch unzureichend erfüllt werden.
Die bayerischen Lehrerverbände werden dies nicht hinnehmen und gegen diese
Pläne vorgehen.

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Gemeinsam die berufliche Bildung weiterentwickeln!

„Die berufliche Bildung in Europa soll gemeinsam weiterentwickelt und gestärkt werden.“ Das ist das Ergebnis eines weiteren Treffens des Vorstandes des Bundesverbandes der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen (BLBS) mit den Vertretern der wichtigsten französischen Gewerkschaft für Berufsschullehrer, dem premier syndicat national de l´ensaignement professional (SNETAA), am 17./18.Januar in Berlin.

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„Welche Positionen hat denn der Verband zur Eigenverantwortlichen Schule/Erweiterten Schulleitung?“

Diese Frage wird nach den Änderungen im BayEUG im Juli 2013 und der durch die neue Staatsregierung in Kraft gesetzte Errichtungsverordnung im Oktober 2013 von vielen Kolleginnen und Kollegen immer wieder gestellt. Eine große Verunsicherung ist in allen Lehrerzimmern vorhanden. Die Erkenntnisse, Vorschläge und Forderungen der PROFIL 21-Schulen wurden nicht berücksichtigt. Der Hauptvorstand hat sich daher im Rahmen einer Hauptvorstandssitzung als zuständiges Beschlussgremium am 18. Oktober 2013 in Würzburg umfassend mit den gesetzlichen Vorgaben und den vorliegenden Informationen des Kultusministeriums befasst und folgendes Positionspapier beschlossen:

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Berufliche Schulen - Die Experten zur Vermittlung des aktuellen Fachwissens!

An die Verhandlungsführer der Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD
Berlin, 04.11.2013

Berufliche Schulen
Die Experten zur Vermittlung des aktuellen Fachwissens!

Die beruflichen Schulen sind eine wesentliche Säule des deutschen dualen Berufsbildungssystems. Sie verfügen über Ausstattung, Infrastruktur und Kapazität, um hochkarätige Weiterbildung anzubieten. Aufgrund ihrer Erfahrungen in der dualen beruflichen Bildung und der Erwachsenenbildung sind die beruflichen Schulen am besten in der Lage, die geforderten weiteren Bildungsangebote nach Ende der Schulzeit auch im Erwachsenenalter zu liefern. Die Lehrerinnen und Lehrer an den beruflichen Schulen sind dazu gut ausgebildet, haben in der Regel einen Beruf gelernt, besitzen einen Universitätsabschluss mit einem Ersten und einen staatlichen Vorbereitungsdienst mit einem Zweiten Staatsexamen.

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„Sie haben die Wahl …“

… und bestimmen somit am 15. September 2013 mit, wer mit welchen Schwerpunktsetzungen die Beruflichen Schulen und
die Interessen der dort Beschäftigten im künftigen Bayerischen Landtag vertreten soll.

Dem VLB ist deshalb sehr wichtig, dass sich unsere Kolleginnen und Kollegen möglichst umfassend über die Ziele und Absichten der politischen Parteien in Bezug auf die Belange und Problemstellungen der Beruflichen Bildung im Allgemeinen und der Lehrkräfte und Verwaltungsangestellten an Beruflichen Schulen im Besonderen informieren können.

Deshalb haben wir die im Landtag vertretenen Parteien angeschrieben und um Stellung zu insgesamt 8 „Wahlprüfsteinen“ gebeten. Die detaillierten Antworten der einzelnen Parteien dazu finden Sie – vorab - in der angefügten Sonderausgabe der VLB-akzente zur Landtagswahl am kommenden Sonntag.

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VLB Verband der Lehrer an beruflichen Schulen in Bayern e.V.
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