Positionen

BLBS: Plagiatssoftware völlig überflüssig!

„Schutz des geistigen Eigentums ist auch für die Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen oberstes Gebot“, so Berthold Gehlert, Bundesvorsitzender des Bundesverbandes der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen (BLBS) und weiter: „Es kann nicht sein, dass Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen unter Generalverdacht gestellt werden und mit einer Plagiatssoftware der Bildungs- und Schulbuchverlage überprüft werden müssen! Diese Berufsgruppe ist schon durch Ausbildung und Aufgabe hinreichend für die Thematik sensibilisiert“.

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Der VLB im Gespräch mit der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

„Die beruflichen Schulen sind dran…“,

„…das ist meine feste Überzeugung“, brachte Simone Tolle, MdL und Sprecherin für berufliche Bildung und lebenslanges Lernen der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen das  bildungspolitische Gespräch mit den VLB-Vertretern  Wolfgang Lambl und Alexander Liebel auf den Punkt.

In dem intensiven Gespräch wurden die derzeit relevanten bildungspolitischen Themenstellungen in großer Offenheit angesprochen, wofür wir als VLB sehr dankbar sind, auch wenn die Positionen von Bündnis 90/Die Grünen uns nicht in allen Punkten gefallen.

Talentschmiede Berufsschule

Auch auf die Berufsschulen werden große Herausforderungen zukommen, sowohl in quantitativer als auch in qualitativer Hinsicht. Die demografische Entwicklung wird in einigen Regierungsbezirken zu drastischen Schülerrückgängen führen, was langfristig Auswirkungen  auf Schulstandorte haben wird.  Gleichzeitig wird sich die Heterogenität der Schülerschaft verstärken, vom Jugendlichen mit sehr hohem Förderbedarf bis hin  zum Hochschulzugangsberechtigten, der in seinem Dualen Hochschulstudium an die Berufsschule ganz spezifische Anforderungen stellt. Neben diesen beiden Entwicklungen ist darüber hinaus der zunehmenden Dynamik der Wirtschafts- und Arbeitswelt sowohl strukturell als auch pädagogisch Rechnung zu tragen.

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DQR – amputiert aber lauffähig

Was Politik und Sozialpartner nach ihrem gemeinsamen Auftreten am 31. Januar 2012 als Kompromiss zu verkaufen versuchten, war im Grunde das Scheitern einer klar vereinbarten Zielsetzung. Stets hatte die Bundesregierung betont, einen bildungsbereichsübergreifenden DQR schaffen zu wollen. Als es zur Nagelprobe kam und die Selbsteinschätzungen von involvierten Bildungsbereichen nicht mehr unter einen Hut zu bringen waren und ein „Kulturkampf Abitur gegen Lehre“ leichtfertig vom Zaun gebrochen wurde, ging es nur noch um Gesichtswahrung.

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VLB - Zukunftswerkstatt 2020

Welche Zukunftsvisionen hat der VLB bis zum Jahre 2020?


BU: Moderator Theo Laugsch sowie die VLB’ler beim Weg in die verbandspolitische Zukunft

Mit dieser Frage beschäftigten sich am 11. Februar 2012 in Nürnberg der Geschäftsführende Vorstand sowie Mitglieder des Hauptvorstandes. Mit VLB-Mitglied Theo Laugsch hatten sich die VLB-Verantwortlichen einem erprobten Moderator für den Workshop eingeladen. In einer äußerst konstruktiven Arbeitsatmosphäre gelang es Laugsch den VLB auf den Weg in die Zukunft zu bringen.

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BLBS und VLW fordern Versachlichung der Debatte um den Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR)

BLBS und VLW erklären zum DQR-Beschluss der KMK:

„Der jüngste Beschluss der Kultusministerkonferenz (KMK), bei der Gestaltung des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) die verschiedenen Arten der Hochschulreife auf der Stufe 5, die beruflichen Abschlüsse aber teilweise nur auf den Stufen 3 bis 5 der europäischen Skala von Bildungsabschlüssen zu verorten, hat manche Verärgerung provoziert. Solche Regelungen zeugen von Unkenntnis und Arroganz gegenüber der auch international anerkannten Berufsbildung in Deutschland. Wer - wie die KMK - den DQR nicht von vornherein mit einer schweren Hypothek belasten will, muss sich einer solchen Zuordnung von beruflichen Abschlüssen verweigern.“

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Lehrerverband fordert: Die Kultusminister müssen in der Sache "Schultrojaner“ schleunigst handeln

 Die 16 deutschen Länder haben einer Fahndung nach urheberrechtlich geschützten Materialien mittels Durchsuchung von Lehrercomputern an Schulen zugestimmt. Der Deutsche Lehrerverband (DL) hat diese Maßnahme scharf kritisiert.

Im Einzelnen sagte DL-Präsident dazu:   „Wir Lehrer haben von dieser Absicht nichts gewusst. Damit erleben wir zum wiederholten Mal, dass in Gutsherrenart über unsere Köpfe hinweg entschieden wird.

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VLB Verband der Lehrer an beruflichen Schulen in Bayern e.V.
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